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„Toll, dass es so etwas an unserer Schule gibt!“

Großer Zulauf zur 3. Berufsmesse „Wege in die Zukunft“ an der AES

 „Wege in die Zukunft“ – die Berufs- und Studienmesse fand am 4. Februar zum dritten Mal an der Albert-Einstein-Schule statt. Organisiert wurde die Veranstaltung erneut von der Verantwortlichen für die Berufs- und Studienorientierung, Katja Kochalski, und von dem Fachbereichsleiter für das gesellschaftswissenschaftliche Aufgabenfeld, Bernhard Siever. In diesem Jahr erreichte die Zahl der Aussteller bei dieser lebendigen Veranstaltung eine neue Rekordmarke, bemerkenswert war auch das breite Spektrum der Aussteller. Zielgruppe waren die Schüler der Vorjahresabgangskurse (Q2), aber auch Neunt- und Zehntklässler waren eingeladen. Kochalski und Siever geht es darum, die Verbundenheit der AES mit der Region zum Ausdruck zu bringen, so waren es fast ausschließlich Aussteller aus der näheren Umgebung, die den Weg ins Atrium der AES fanden.

Den Schülern bei ihren ganz persönlichen und unterschiedlichen „Wegen in die Zukunft“ zu helfen, war dann auch das zentrale Thema in der Begrüßungsveranstaltung. Der Schulleiter der AES, Claus Wörn, zeigte sich sehr erfreut über den großen Zuspruch und rief den Schülerinnen und Schülern zu, von den Angeboten rege Gebrauch zu machen. Manch ein Schüler, so Siever in seiner Begrüßungsrede, nehme eher den Expressway, bei manch einem gehe es über eine holprige Piste und manch ein anderer nehme – gewollt oder ungewollt – Umwege. Die Messe wolle vielfältige Optionen anbieten, die die Jugendlichen in ihrer Berufswahl inspirieren könnten. Kochalski dankte den Ausstellern für ihr Kommen, stellte die einzelnen Vertreter der verschiedenen Firmen und Bildungsinstitutionen vor und präsentierte das Programm der Veranstaltung. Sie drückte ihre besondere Freude darüber aus, dass einige Aussteller bereits zum dritten Mal mit dabei seien.

Neben den Präsentationen der Aussteller in diversen Räumlichkeiten gab es im Atrium selbst einen „Markt der Möglichkeiten“. Hier waren erstmals auch fünf ehemalige Schülerinnen und Schüler präsent, die den sehr interessierten ehemaligen Mitschülern von ihrem Studium und ihren ersten Berufserfahrungen berichten konnten.          Daneben waren der Hanauer Anzeiger, die Deutsche Bahn Frankfurt, das Finanzamt Hanau, Heraeus, die Polizei Mittelhessen, die Sparkasse Hanau, die Brüder-Grimm-Akademie Hanau, die Bundesfachschule Kälte-Klima-Technik Maintal, die Universität Gießen, die Kreisverwaltung des Main-Kinzig-Kreises, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend und AIF Work and Travel vertreten. Zudem wurde für die „3. Nacht der Ausbildung“ in Hanau geworben. Die ebenfalls vertretene Anwaltskanzlei Winter aus Hochstadt sponserte das Buffet für die Aussteller.

Die Reaktionen der Beteiligten waren durchweg positiv: „Toll, dass es so etwas an unserer Schule gibt!“, äußerte ein Schüler. Ein Aussteller sprach von einer „sehr liebenswert organisierten Berufsinfoveranstaltung“. Siever und Kochalski wollen die Messe noch weiter ausbauen und entwickeln aus der Evaluation der Veranstaltung heraus bereits neue Ideen für die nächste Messe im Jahr 2020.

Bernhard Siever

 

Die Schülerin Clara Hofstätter aus der Q2 schildert ihre Eindrücke von der Messe aus Schülersicht:

Wege in die Zukunft

Unter diesem Namen fand für die Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule erneut die Messe zur Berufs- und Studieninformation statt.

Am 4.2.19 wurden bereits zum dritten Mal 16 Aussteller aus der Region ins Atrium der AES eingeladen, um die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9/10 und Q2 über die Möglichkeiten nach dem Abitur zu informieren.

Ausbildungsberufe, Universitäten und deren Studiengänge, aber auch Möglichkeiten wie das freiwillige soziale Jahr oder Work and Travel wurden sowohl in halbstündigen Vorträgen für Schülergruppen als auch im Einzelgespräch an den jeweiligen Ständen vorgestellt und erläutert.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sich somit allgemein als auch sehr speziell auf ihre jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten beraten lassen. Das Feedback fiel überwiegend sehr positiv aus.

Nach drei besuchten, frei wählbaren Vorträgen und beliebig vielen Einzelgesprächen hatte jeder einen vielseitigen Überblick über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region und den Weg in die Zukunft vielleicht etwas deutlicher vor Augen.

Clara Hofstätter, Q2