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Erfolgreiches „Schulradeln“ an der AES

Der Wettbewerb „Schulradeln“ erfreute sich dieses Jahr an der Albert-Einstein Schule so viele Teilnehmer wie noch nie. 222 Schüler, Lehrer und Eltern fuhren in diesem Jahr innerhalb von drei Wochen beim „Schulradeln“ zusammengerechnet sensationelle 30.082 km. Das sind circa 20.000 Kilometer mehr als im Vorjahr. Wären diese Kilometer mit einem durchschnittlichen PKW gefahren worden, wären nach Angaben von www.stadtradeln.de über 3,5 Tonnen CO2 in die Atmosphäre gelangt.

Die Albert-Einstein-Schule leistete damit nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern belegte auf lokaler Ebene auch den ersten Platz in der Kategorie „Schule mit den meisten gefahrenen Kilometern“.

Zur erfolgreichen Entwicklung trug dabei eine Bekanntgabe des Wettbewerbs über viele schulinterne Informationskanäle bei. So bewarb unter anderem die SV das diesjährige Schulradeln, wodurch der Wettbewerb über die Klassensprecher in den Klassen vorgestellt werden konnte. Viele Klassen fühlten sich aber auch motiviert, innerhalb der Schule die meisten Kilometer zusammenzufahren. So kam es zu klasseninternen und -übergreifenden Wettstreiten. Zudem gelang ein Abbau der Bürokratie in der Erfassung der Kilometeranzahl dadurch, dass die auszufüllenden Erfassungsbögen auf Klassengröße angepasst wurden. Natürlich war auch das drei Wochen anhaltende, sehr gute Wetter mit dafür verantwortlich, dass so viele Kilometer gefahren wurden.

Für ihre hervorragende Leistung erhielt die Albert-Einstein-Schule von der Stadt Maintal einen Globus-Gutschein im Wert von 200 Euro. Von diesem wurde unter anderem ein „gesundes Frühstück“ für die Klasse 9C finanziert, die an der Schule die Klasse mit den meisten gefahrenen Kilometern war.