Parallelangebot G8/G9

Im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten Schulversuchs erhalten Gymnasien und kooperative Gesamtschulen die Möglichkeit für ein Parallelangebot G8/G9 innerhalb der Schule.

In den Schulversuch wurde die Albert-Einstein-Schule als Gymnasien mit Mittelstufe (Sekundarstufe I) und Oberstufe (Sekundarstufe II) zum Schuljahr 2013/14 aufgenommen.

Alle Schülerinnen und Schüler starten dabei in den Jahrgangsstufen 5 und 6 unter G8-Bedingungen. Erst nach dieser Beobachtungs- und Orientierungsphase wird auf der Grundlage einer professionellen Beratung der Eltern und ihrer Kinder durch die Gymnasiallehrkräfte eine Entscheidung für den weiteren Weg in G8 oder G9 getroffen.

Ziel des Schulversuchs ist die Erprobung eines pädagogischen sowie unterrichtsorganisatorischen Konzepts, das parallel zum verkürzten Bildungsgang (G8) ein Angebot des nicht verkürzten gymnasialen Bildungsgangs (G9) ab der Jahrgangsstufe 7 ermöglicht.

Der Schulversuch endet nach jeweils drei Jahren. Für die während des Versuchszeitraums in den Schulversuch aufgenommenen Schülerinnen und Schüler wird das Modell bis zum Ende der Mittelstufe fortgeführt.

Diese Parallelangebot G8/G9 endet mit der Einschulung der fünften Klassen im Schuljahr 2016/17. Ab dem Schuljahr 2017/18 wird die Albert-Einstein-Schule für alle neu in der fünften Klasse eingeschulten Kinder in der Organisation G9 geführt.