Schulchronik von Klaus Buttlar

1975 wird die Albert-Einstein-Schule gegründet.

Eigentlich beginnt die Geschichte des Albert-Einstein-Gymnasiums sogar noch zwei Jahre früher, als nämlich 1975 an der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Maintal-Dörnigheim eine Dependance der damaligen Oberstufenschule Bruchköbel gegründet wurde. Damit entstand zum ersten Mal für Maintaler Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das Abitur in Maintal abzulegen. Aus dieser Dependance wurde 1976 die Gymnasiale Oberstufenschule Maintal, zu deren Schulleiter Karl Eyerkaufer berufen wurde; 1977 wurde Frau Redieske die erste stellvertretende Schulleiterin.

Aber bei wachsenden Schülerzahlen war schon 1975 abzusehen, dass die neue Schule auch ein neues Gebäude benötigen würde. Im benachbarten Stadtteil Bischofsheim wurde ein geeignetes Gelände für den Neubau gefunden. Nach gemeinsamer Planung von Architekt, Schulträger und Kollegium wurde das Schulgebäude gebaut und 1978 bezogen. Zu dieser Zeit besuchten zwischen 70 und 80 Schülerinnen und Schüler pro Jahrgang die Oberstufenschule. Fast alle kamen damals aus den ihr zugeordneten Gesamtschulen Dietrich-Bonhoeffer-Schule (Dörnigheim) und Erich-Kästner-Schule (Bischofsheim).

1979 erfolgt die Namengebung für das Gymnasium.

1979 entschied sich die Schulgemeinde, Albert Einstein zum Namenspatron ihrer Schule zu wählen.

Zu Beginn der 80er Jahre setzte ein Rückgang der Schülerzahlen ein und die Jahrgangsbreiten sanken allmählich unter 50 Schülerinnen und Schüler. Der Grund für diesen Rückgang wurde in der sinkenden Akzeptanz der beiden Gesamtschulen durch Eltern gesehen, die ihre Kinder lieber in Gymnasien in den benachbarten Städten Hanau und Frankfurt schickten. Der Bestand der Schule schien langfristig gefährdet.

1986 wurde der Schulleiter des Albert-Einstein-Gymnasiums Karl Eyerkaufer zum Landrat des Main-Kinzig-Kreises gewählt und verließ die Schule. Dies zog personelle Veränderungen in der Schulleitung nach sich: Günter Boos, seit dem Tod von Frau Redieske 1984 stellvertretender Schulleiter an der Schule, übernahm die Schulleitung; Herr Wittholz, seit 1979 Studienleiter der Schule, wurde stellvertretender Schulleiter und 1988 übernahm Jutta Waschke vom ihm die Studienleitung.

1988 wird aus der Oberstufen-Schule ein Gymnasium. Günter Boos wird Schulleiter.

Unterdessen hatte eine Diskussion darüber begonnen, wie man den sinkenden Schülerzahlen und einer eventuellen Schließung der Schule begegnen könne. Die Lösung des Problems wurde von der Mehrheit der Schulgemeinde darin gesehen, die reine Oberstufenschule in ein voll ausgebautes Gymnasium mit den Jahrgängen 5 bis 13 umzuwandeln und so die fehlenden Gymnasialschüler selbst heranzuziehen.

Diese neue und schwierige Aufgabe, die für alle unbekanntes Terrain bedeutete, packten Schulleitung und Kollegium mit großem Engagement an. Zum Schuljahr 1988/89 bezogen die ersten „Fünfer“ – es waren 90 Schülerinnen und Schüler – ihre Klassenräume im sogenannten Altbau der Schule. Als in den folgenden Jahren die Anmeldungszahlen für den 5. Jahrgang wuchsen und dort bis zu fünf Klassen gebildet werden mussten, sahen sich alle in ihrer Entscheidung bestätigt. Gleichzeitig sanken die Schülerzahlen in der Oberstufe stetig; der letzte Abiturjahrgang 1996, der nur aus externen Schülerinnen und Schülern bestand, umfasste nur noch 24. Schülerinnen und Schüler.

1992/93 erfordern steigende Schülerzahlen weitere Klassenräume.

Zunächst wurden auf der östlichen Seite des Altbaus nacheinander zwei Pavillons aufgestellt, um dem Raummangel abzuhelfen, der durch die wachsende Schülerzahl immer bedrückender geworden war. Da es abzusehen war, dass mit diesen Provisorien die Raumfrage langfristig nicht zu lösen sein würde, begannen die Planungen für einen Neubau. Um die Finanzierung in einer Zeit knapper Mittel sicherzustellen, wurden dabei neue Wege gegangen: Der Main-Kinzig-Kreis steuerte als Schulträger den Bauplatz bei und die Stadt Maintal finanzierte das Gebäude. 1992 begann man nach langen Diskussionen, nördlich an den Altbau anschließend, den sogenannten Querriegel zu errichten, an den sich im rechten Winkel ein dreigeschossiges Gebäude mit 36 neuen Klassenräumen anschloss. Im Querriegel wurde auch ein neues Lehrerzimmer untergebracht, denn inzwischen platzte das alte Lehrerzimmer, das sich im Altbau neben der Verwaltung befand, aus allen Nähten, da sich das Kollegium mehr als verdoppelt hatte.

1993 wird das Gebäude C errichtet.

Während der Bauzeit mussten dann aus Platzmangel sogar der gesamte 7. Jahrgang in Räumlichkeiten der Erich-Kästner-Schule ausquartiert werden – was die Betroffenen der Schule nie richtig verziehen haben – und einige Oberstufenkurse bei unserem nächsten Nachbarn, der Villa Kunterbunt, Unterschlupf suchen. 1993 konnte das neue Gebäude C endlich bezogen werden. Zwischen Alt- und Neubau war ein neuer, dreiseitig geschlossener Schulhof entstanden, in dessen Mitte nach dem mehrheitlichen Willen von Kunstlehrern, Schülervertretern und Vertretern der Stadt ein Kunstwerk errichtet wurde, das dem Hof zu einem außergewöhnlichen Namen verhalf: Karottenhof. Die Reaktionen in der Schulgemeinde und in der Öffentlichkeit schwankten zwischen tief schürfender Interpretation und Spott. Inzwischen ist das Kunstwerk von allen akzeptiert.

Neben der baulichen Erweiterung der Schule entwickelte man auch das Schulprofil weiter. Ab dem Schuljahr 1992/93 wurde im 5. Schuljahr Französisch als erste Fremdsprache angeboten. Ein Schüleraustausch mit der alten Partnerstadt Hochstadts in Frankreich, Luisant in der Nähe von Chartres, war längst in die Wege geleitet. 1997 kam ein zweiter Austausch mit Frankreich (Lyon) zustande, der jedoch aus organisatorischen Gründen wenige Jahre später von französischer Seite beendet wurde. Die Lateinklassen – beflügelt durch den Besuch einer Italienisch-Arbeitsgemeinschaft – begannen im Herbst 1992 einen Austausch mit einer Schule im norditalienischen Bergamo. Es gab gemeinsame Unterrichtsprojekte mit einer Schule im ungarischen Esztergom und dem Rämibühl-Gymnasium in Zürich.

Neben dem üblichen Betriebspraktikum im 9. Schuljahr wurde für einige Schüler die Möglichkeit eröffnet, auch in Frankreich ein solches Praktikum abzulegen. Als weitere Fremdsprache wird seit 1992 ab der 9. Jahrgangsstufe auch Spanisch unterrichtet. Nachdem die Schule eine umfangreiche Ausstattung mit Computern erhalten hatte, konnten die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Datenverarbeitung, Internet etc. geschult werden. Im Schuljahr 1999/2000 wurden eine bilinguale Klasse Englisch eingerichtet. Außerdem wurde naturwissenschaftlicher Unterricht mit experimentellem Schwerpunkt im 7. und 8. Schuljahr und Wahlpflichtkurse im 9. und 10. Schuljahr angeboten.  

Auch in der Oberstufe entwickelten sich neue Perspektiven. Im 11. Jahrgang wurde 1995 ein Sozialpraktikum eingerichtet, das seitdem in Altenheimen, Krankenhäuser, Kindergärten, Behinderteneinrichtungen, Sonderschulen etc. stattfindet. Im 12. Schuljahr wurde die Teilnahme an einer Planspielwoche angeboten, in der computerunterstützt ökonomische, politische und ökologische Problemstellungen durchgespielt werden. Daneben entstanden verschiedene Workshop-Aktivitäten, eine Theatergruppe eta-blierte sich und Musik- und Literaturabende wurden organisiert.

Im Juni 1997 machte der erste Jahrgang Abitur, dessen Schülerinnen und Schüler seit der 5. Klasse das Albert-Einstein-Gymnasium besucht hatten. Mit diesem Ereignis begannen sich auch die Abiturfeiern der Schule zu ändern; man fand Gefallen an feierlichen Zeugnisübergaben und festlichen Ballveranstaltungen im Bürgerhaus Bischofsheim.

2002 wird Herr Maier Schulleiter.

Im Schuljahr 1999/2000 erreichte die Schülerzahl des Albert-Einstein-Gymnasiums fast die Zahl 1000. Das Kollegium umfasste 60 bis 70 Lehrkräfte. Auch in der Schulleitung waren Änderungen eingetreten. Herr Wittholz, der stellvertretende Schulleiter, hatte bereits 1992 die Schule verlassen und die Schulleitung des Gymnasiums in Heusenstamm (Krs. Offenbach) übernommen. Frau Waschke war 1993 stellvertretende Schulleiterin geworden und hatte im Herbst 1998 die Schule verlassen, um Schulleiterin des Johanneum-Gymnasiums in Herborn (Lahn-Dill-Kreis) zu werden. Herr Maier, der 1995 die Studienleitung übernommen hatte, wurde im Herbst 1999 stellvertretender Schulleiter; er übernahm im Juli 2000, als Herr Boos als Leiter der Deutschen Schule nach Singapur wechselte, die kommissarische Schulleitung, um dann im April 2002 zum Schulleiter ernannt zu werden.

2001 wird das Gebäude A eingeweiht.

Auch der 1992/93 errichtete Neubau C kam durch die Entwicklung der Schülerzahlen bald an die Grenzen seiner Kapazität. 1998 begannen daher die Planungen für einen weiteren Neubau, der östlich von der Turnhalle errichtet werden sollte. Dieses Gebäude wurde im Atriumstil errichtet, so dass die Schule zum ersten Mal eine Räumlichkeit erhielt, wo Informationsabende, Theater- und andere kulturelle Veranstaltungen etc. stattfinden konnten. Der Neubau bot außerdem Platz für 18 neue Unterrichtsräume, eine großzügig bemessene Bibliothek und angemessene Verwaltungsräume. Frei werdende Räumlichkeiten im Hauptgebäude wurden zu dringend benötigten Fachräumen für den Biologie- und Chemieunterricht umgebaut. Das neue Gebäude ist durch eine Brücke über den Schulhof hinweg mit dem Altbau verbunden. Im Herbst des Jahres 2000 wurde das neue Gebäude eingeweiht und bezogen.

2001 feiert die Schule ihr 25-jähriges Bestehen.

Im September 2001 feierte die Albert-Einstein-Schule ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem akademischen Festakt und einem Tag der offenen Tür, dem eine Projektwoche voranging. Im Oktober 2001 wurden in den 6. Klassen Vorlesewettbewerbe veranstaltet und Klassensieger ermittelt; aus ihrem Kreise wurde dann im Dezember bei einer Abendveranstaltung mit Schülern und Eltern im Atrium ein Schulsieger ermittelt und alle Teilnehmer mit Buchgeschenken geehrt. Diese Veranstaltungsreihe wird seitdem regelmäßig durchgeführt.

Am Ende des Schuljahres 2001/02 wurde Herr Bard als erster „regulärer Pensionär“ des Kollegiums von der Schulgemeinde feierlich verabschiedet.

Um die Schüler dem Buch und dem Lesen wieder näher zu bringen und ihre Lesekompetenz zu entwickeln, leistet nicht nur die im neuen Gebäude A eingerichtete und von Eltern ehrenamtlich betriebene Präsenzbibliothek wertvolle Dienste, sondern auch der seit 2001 alljährlich im Herbst im Atrium stattfindende öffentliche Schulentscheid im Vorlesewettbewerb der 6. Klassen, zu dem Mitschüler, Eltern und Kollegium eingeladen sind.

Seit dem Schuljahr 2001/02 rückten verstärkt besondere pädagogische Aktivitäten in den Mittelpunkt. Im Herbst 2000 wurde Frau Schillinger mit der Wahrnehmung der Aufgaben zur Suchtprävention beauftragt. Bereits im gleichen Schuljahr fand die erste Veranstaltung des »Theater Requisit« für die Schüler des 8. Schuljahrs statt, die Anlass gab, Suchtprobleme und Suchtgefahren mit betroffenen Schauspielern zu diskutieren. Für die Schüler der Oberstufe findet seitdem alljährlich ein »Gut-drauf-Tag« statt, an dem Befindlichkeiten, Probleme und Lösungen diskutiert werden. In den Schuljahren 2002/03/04 fanden an der Schule unter Anleitung von Frau Schillinger zusammen mit der SV und einer interessierten Schülergruppe Kampagnen statt, die zunächst zur Eindämmung des Rauchens und schließlich zu einem generellen Rauchverbot führten, das auch für die Lehrer galt; selbst hartnäckige Raucher unter den Lehrern gaben dabei das Rauchen auf.

Etwa zur gleichen Zeit fand unter der tatkräftigen Initiative von Frau Prochaska die Mediation durch Schulungen interessierter Lehrer Eingang in den Schulalltag. Eine Mediationsgruppe von Schülern trainierte Mediatoren, die helfen sollten, Streitigkeiten unter den Schülern zu vermeiden bzw. zu schlichten.

2002 wird das erste Schulprogramm erarbeitet.

Im Frühjahr 2002 begannen Arbeitsgruppen aus Lehrern, Eltern und Schülern mit der Erarbeitung eines Schulprogramms für die Albert-Einstein-Schule, das im Juni von allen Gremien verabschiedet wurde.

Im Februar 2002 wurde die Studienleiterstelle unserer Schule neu besetzt; Frau Barbara Bingel, die zuvor an der Hohen Landesschule in Hanau unterrichtete, wurde dazu an unsere Schule versetzt. Frau Bingel bereicherte das kulturelle Leben der Schule seit Dezember 2003 jedes Jahr mit der Veranstaltung »Literatur im Gespräch«, zu der sie Autoren und Kulturschaffende verschiedenster Provenienz zu Lesungen in die Schule einlädt. Lehrer und Schüler besuchen diese Veranstaltungen, nachdem sie im vorhergehenden Unterricht eine Einführung zu dem jeweiligen Autor erhalten oder erarbeiten haben, um nach der Lesung Fragen stellen zu können.

Im Herbst 2002 wurde eine neue Schule für einen Austausch mit Frankreich gefunden; im Frühjahr 2003 wird eine Schülergruppe aus Bagnères-de-Bigorre am Rand der Pyrenäen die Albert-Einstein-Schule besuchen. Seitdem finden regelmäßig Austausche statt, die den bereits seit langem bestehenden Austausch mit Luisant ergänzen.

Viele Mitglieder der Schulgemeinde nahmen seit etwa 2000 besonderen Anteil an den Erfolgen einer ehemaligen Schülerin der Schule: Birgit Prinz. Im Schuljahr 1988/89 trat sie in den ersten 5. Jahrgang unserer Schule (Klasse 5b) ein und verließ sie 1997 mit dem Abitur. Birgit Prinz hatte bereits während ihrer Schulzeit im Verein Fußball gespielt. 2003 gewann sie mit der deutschen Frauenfußball-Nationalelf die Weltmeisterschaft und wurde 2003 und 2004 als weltbeste Sportlerin geehrt.

Im Juli 2003 ging Herr Dilgen, der seit Gründung unserer Schule im Jahr 1977 Mitglied des Kollegiums war, in den vorzeitigen Ruhestand. Erfreulicherweise halten er und Herr Bard guten Kontakt zur Schule und unterstützen die Kollegen als Begleitpersonen bei Wanderfahrten.

Zu Beginn des Schuljahrs 2003/04 war die Zahl der Schüler, die mit Französisch als erster Fremdsprache im 5. Schuljahr beginnen wollten, so stark zurückgegangen, dass dieses Angebot wegen des hohen Aufwandes an Lehrerstunden nicht mehr aufrecht zu erhalten war. Um Französisch als zweite Fremdsprache weiter attraktiv zu machen, richtete die Schule 2004 unter der Leitung von Frau Schwarz ein freiwilliges Zusatzangebot ein, das es den Teilnehmern ermöglicht, das Französisch-Sprachdiplom DELF zu erwerben.

Seit sich im März 2004 Schüler und Schülerinnen unter der Leitung von Frau Appel als »English Theatre Group« zusammenfanden und mit viel Engagement mehrere Theaterstücke verfasste und aufführte, fanden sich immer wieder Spielgruppen zusammen, die die Bühne im Atrium nutzten. Ein Sponsorenlauf an einem heißen Junitag im Jahr 2004 brachte dann durch die erstaunlichen Laufleistungen vieler Schüler insgesamt die Summe von ca. 13.000 € zusammen, die dazu beitrugen, die Bühne im mit guter Beleuchtungs- und Tontechnik auszustatten.

Ebenfalls im Jahr 2004 gelang es, Kontakte zur privaten St. Francis Preparatory School in New York knüpfen und einen Austausch zu organisieren, an dem ausgewählte Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Jahrgangsstufen teilnehmen können. Die Teilnehmer reisen für drei Wochen nach New York, nehmen dort am Unterricht der SFPS teil und wohnen bei ihren Tauschpartnern, die dann zu einem Gegenbesuch nach Maintal kommen.

Im gleichen Jahr 2004 begann auch die Teilnahme von Lehrern und Schülern unserer Schule an dem von der Europäischen Union geförderten »Comenius Projekt«, das zunächst Internet-Kontakte zu Lehrern und Schülern in anderen europäischen Ländern vermittelte, die gemeinsam Themen (z. B. Ökologie) bearbeiten. Vertreter der teilneh-menden Schulen treffen sich dann in einer der Schulen, um das Projekt abschließend zu behandel. Auf diese Weise fanden z. B. Treffen in Pisa (Italien), Petrer (Spanien) und hier in unserer Schule statt. Das Projekt läuft über drei Jahre.

Auch im Sekretariat der Schule setzte 2004 mit der Pensionierung von Frau Hindenach, die seit zwanzig Jahren die Seele dieser wichtigen Schaltstelle gewesen war, ein Wechsel ein. Ein Jahr später folgte ihr Frau Boyé und schließlich 2006 Frau Racky. Ersetzt wurden sie von Frau Weihs, die von leider öfter wechselnden Hilfskräften nur unvollkommen unterstützt wurde. Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 ist das Sekretariat durch die Zuweisung von Herrn Link, dem ersten Schulsekretär im Main-Kinzig-Kreis, wieder vollständig besetzt.

2005 wird die AES G8-Schule.

Seit 2005 wurde unsere Schule G8-Schule, das heißt, dass die Schülerinnen und Schüler, die am 1.8.2005 in das 5. Schuljahr eintraten, werden nach acht Jahren das Abitur ablegen. Neben anderen Änderungen bedeutet dies auch, dass sie schon im 6. Schuljahr die zweite Fremdsprache beginnen statt erst im 7. wie bisher.

2006 wird das Schulprogramm neu verfasst.

Im Schuljahr 2005/2006 legte die Schulentwicklungsgruppe der Schule eine Neufassung des Schulprogramms vor. Dabei war auch eine vollständige Überarbeitung des Bereiches „Schulziele“ notwendig geworden. Der Mensch mit seiner Sozialkompetenz, seiner Selbstkompetenz und seiner Methoden- und Fachkompetenz steht im Mittelpunkt der Schule. Diese Bereiche wurden im Schulprogramm weiter konkretisiert und durch Projekte und Vorhaben mit Leben gefüllt. Als Säulen des Schulgeschehens und somit Richtziele wurden die Unterrichtsqualität und die Schulkultur benannt. Einige Projekte wurden vor diesem Hintergrund zu „Schwerpunktprojekten“. Das waren das Basistraining „Methoden, Kommunikation und Kooperation im Unterricht“, der Bereich „Lernschwierigkeiten bearbeiten“, die modernen Fremdsprachen mit dem bilingualen Zweig und Französisch Plus, die Präsenzbibliothek, das Projekt „Schule entschleunigen“ und das Projekt „Soziales Lernen“. Einiges ist inzwischen – auch über die Veränderungen in der hessischen Bildungslandschaft – an Aufgaben hinzugekommen, andere Bereiche sind noch in Arbeit.

2006 wird der Antrag auf Einrichtung eines Ganztagsangebots gestellt.

Ebenfalls in diesem Schuljahr wird der Antrag auf Einrichtung eines Ganztagsangebotes gestellt (auch vor dem Hintergrund der Erfordernisse von G8). Zentraler Aspekt sind die neu entwickelten und formulierten Ziele der Schule (der Mensch mit seiner Sozialkompetenz, seiner Selbstkompetenz und seiner Methoden- und Fachkompetenz), die nun verknüpft werden sollen mit der Bewältigung von Lernschwierigkeiten, der Hinführung zu eigenverantwortlichem Arbeiten, aber auch der Förderung des ganzen Menschen mit seinen Interessen und Begabungen. Folgende Angebotsstruktur wurde angestrebt und ist mittlerweile in Teilen bereits erreicht: Angebote aus den Bereichen Hausaufgabenbetreuung. Förderkurse bei Lernschwierigkeiten, Kunst & Musik, Literatur & Theater, Computer & Medien, Sprachen & Naturwissenschaften, Sport & Spiel und Handwerk. Dies wurde – wie beabsichtigt – auch dadurch möglich, dass die Kooperation mit Vereinen gesucht und vollzogen wurde. Zum Schuljahr 2007/2008 wurde die Albert-Einstein-Schule in das Ganztagsschulwesen aufgenommen als Ganztagsschule mit pädagogischer Mittagsbetreuung.

Zum Schuljahr 2005/06 wurde die Stelle des Aufgabenfeldleiters III durch Herrn Stefan Rausch neu besetzt, nachdem Frau Woigeck die offene Stelle des stellvertretenden Schulleiters übernommen hatte. Durch die anstehende Pensionierung von Frau Prochaska zum Ende des Schuljahrs 2006/07 wurde jedoch die Leitung des Aufgabenfelds II wieder vakant und ein halbes Jahr später sollte die Leitung des Aufgabenfeldes I durch den Eintritt Herrn Neumanns in die Altersteilzeit auch unbesetzt sein. Im Herbst 2007 musste Frau Woigeck aus gesundheitlichen Gründen die Stellvertreterstelle niederlegen, wodurch von den sechs Positionen in der Schulleitung nur noch drei besetzt waren. Herr Rausch war gezwungen, Teilbereiche der Stellvertreterstelle zu bearbeiten und die Studienleiterin Frau Bingel stand kommissarisch den Aufgabenfeldern I und II vor. Erst im Herbst 2007 entspannte sich die Situation. Herr Wörn, der bis 2001 schon an unserer Schule tätig war und danach mehrere Jahre an der Deutschen Europäischen Schule in Singapur als Studienleiter und im Schuljahr 2006/07 als Stellvertretender Schulleiter an der Otto-Hahn-Schule in Hanau gewirkt hatte, kehrte an die Schule zurück und besetzte nun an die Stelle des stellvertretenden Schulleiters. Auch Frau Zimmermann, die bis Anfang 2006 an unserer Schule unterrichtete und an die Hohe Landesschule in Hanau wechselte, kehrte an die Albert-Einstein-Schule zurück und übernahm die Leitung des Aufgabenfeldes I. Schließlich konnte ab dem Schuljahr 2008/09 auch die Leitung des Aufgabenfeldes II besetzt werden mit Herrn Klein, der aus dem Auslandsschuldienst in Rumänien nach Deutschland zurückkehrte.

2007/08 ist das erste Schuljahr als Schule mit pädagogischer Mittagsbetreuung.

Diese lang erwartete Komplettierung der Schulleitung trug sicherlich auch dazu bei, im Schuljahr 2007/08 die Aufnahme des größten 5. Jahrgangs, der je in unsere Schule eingetreten ist, sicher zu bewältigen – im ersten Jahr als Ganztagsschule mit pädagogischer Mittagsbetreuung. Durch eine Lenkungsmaßnahme des Staatlichen Schulamtes wegen räumlicher Engpässe an den Hanauer Gymnasien wurden unserer Schule fast 200 Schülerinnen und Schüler zugewiesen, so dass im 5. Jahrgang sieben Parallelklassen gebildet werden mussten. Es gelang auch, den anfänglichen Unmut der Eltern über diese Maßnahme in weitgehende Zufriedenheit der Eltern zu verwandeln, da sich ihre Kinder schnell eingewöhnten und sich wohl fühlten.

Im Juni 2008 wurde ein weiterer Sponsorenlauf organisiert und durchgeführt, der einen Erlös von 12400 € erbrachte, der zur Renovierung und Verschönerung der Schule verwendet wurde. Für das Schuljahr 2008/09 wurde durch den Umbau der Cafeteria das Platzangebot erweitert für die Mittagspause der Schüler der Sekundarstufe I, die nachmittags Unterricht haben. Besondere Planungen wurden auch für das Ganztagsangebot notwendig.

2008/09 schließt sich die AES dem Pilotprojekt "schuleigene kompetenzorientierte Fachcurricula" an.

Mit Einführung der Bildungsstandards und den damit verbundenen geforderten neuen schuleigenen kompetenzorientierten Fachcurricula im Jahr 2009 schloss sich unsere Schule dem Angebot an, in diesem Bereich als Pilotschule zu wirken. In der Zeit von August 2009 bis Juli 2011 wurden in allen Fächern orientiert an den neuen Bildungsstandards neue schulinterne kompetenzorienierte Fachcurricula entwickelt, wofür 2 zusätzliche pädagogische Tage genutzt werden konnten. Die Ausarbeitung dieser neuen Fachcurricula, nach denen an der AES momentan unterrichtet wird, ist zwar mittlerweile abgeschlossen, doch die Evaluation und Überarbeitung dieser kompetenzorientierten Fachcurricula ist ein fortlaufender Prozess, der die einzelnen Fächer weiterhin beschäftigt. Seid dem Schuljahr 2012/2013 liegen nun die überarbeiteten neuesten Versionen der schuleigenen an den Bildungsstandards orientierten Fachcurricula vor.

Am Ende des Schuljahrs wurde in der 5. und der 6. Jahrgangsstufe eine Elternumfrage zur Einschätzung der AES durchgeführt, wobei es um das Erscheinungsbild und das Unterrichtsangebot der Schule, die Zusammenarbeit mit den Eltern und Ähnliches ging; das Ergebnis war ein überwiegend gutes Gesamturteil; die Umfrage im 6. Jahrgang hatte ein ähnliches Ergebnis.

2009/10

Im Landeswettbewerb Mathematik für die 6. Jahrgangsstufe schnitten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule um 13% über dem Landesdurchschnitt ab.

Im Schuljahr 2009/10 konnten in Zusammenarbeit mit dem Schulträger Main-Kinzig-Kreis umfangreiche Sanierungsarbeiten an den Schulgebäuden vorgenommen werden. Die teilweise undichten Flachdächer des B-Gebäudes - des ältesten Teils der Schule - wurden generalüberholt und die Sonnenjalousien erneuert. Auch die Heizzentrale der Schule, die auch die Kästner-Schule und die Villa Kunterbrunt mit Wärme versorgt, wurde komplett erneuert, die Gas- und Wasserleitungen wurden ausgetauscht und die veralteten Schulcomputer und die die Software wurden auf den neuesten Stand gebracht.

Da Spanisch als 2. Fremdsprache (ab Klasse 6) inzwischen eine wichtige Rolle an der Schule spielt - etwa 50 % der Schülerinnen und Schüler wählen das Fach im Schnitt -, wurde die Einrichtung eines Sprachaustauschs mit einer spanischen Schule wichtig. Nach eingehender Suche wurde in Reus bei Barcelona die IES DOMÉNECH MONTANER-Schule als Partner gewonnen, mit der unsere Schule im Rahmen des COMENIUS-Projekts der Europäischen Union bereits seit 2009 in Kontakt steht. Im Februar 2010 reiste eine erste Schülergruppe unter der Leitung von Frau Schillinger und Frau Grimm zum Austausch dorthin. Der spanische Gegenbesuch wird in Kürze stattfinden.

Im Mai 2010 begann mit der Reise einer anderen Schülergruppe, die etwa ein Dutzend Schülerinnen und Schüler umfasste, unter der Leitung von Herrn Sievers zur ZONGBEI-Mittelschule in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, ein Schüleraustausch mit China. Als Vorbereitung auf den Austausch erarbeitete Herr Sievers mit den Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft historische und kulturelle Schwerpunkte Chinas. Die Verständigung zwischen Deutschen und Chinesen erfolgt in englischer Sprache. Ende Oktober 2010 fand der erste Gegenbesuch der chinesischen Schülergruppe mit ihren Lehrkräften in Maintal statt.

2010/11

Im Herbst 2010 erhielt die AES im Rahmen des Projekts "Schule und Gesundheit" des Hessischen Kultusministeriums das Teilzertifikat ""Sucht- und Gewaltprävention". Es krönt die von Frau Schillinger vor Jahren an unserer Schule begründeten erfolgreichen Veranstaltungsserie zu diesem Problembereich, die inzwischen von Frau Lambrecht fortgeführt wird.

Auch sportliche Erfolge waren in diesem Schuljahr zu verzeichnen: Die Badminton-Mannschaft der Schule (J. Brendel, P. Rumrich, M. Schaaf, F. Schluchter und H. Schülbe) erkämpfte im Regionalentscheid den 2. Platz, das Ruderer-Team (F. Borgstedt, N. Böhmer, Y. Burg, L. Frank und S. Hoim) errang den 2. Platz im Landesentscheid.

2012 wurde das Schulprogramm der AES übearbeitet.

2012/13

Im Schuljahr 2012/13 wurde das Kollegium durch 14 Lehrerinnen und Lehrer, die neu an die Schule kamen, weiter verjüngt; vier Kolleginnen und Kollegen verließen die Schule. Außerdem wurde Herr Maier am Ende des Schuljahrs als Schulleiter mit einem Festakt in den Ruhestand verabschiedet. Er hatte die AES seit 2000 kommissarisch, seit 2002 als Schulleiter geleitet.

Im Herbst 2012 konnte die von Studienleiterin Frau Bingel ins Leben gerufene Veranstaltung "Literatur im Gespräch" ihr 10-jähriges Bestehen begehen. Frau Bingel gelang es immer wieder, mit der Einladung interessanter Autorinnen, Autoren, Zeitzeugen und anderen Kulturschaffenden zu diesen Veranstaltungen Schülergruppen, Lehrkräfte und Gäste zu begeistern.

Im Januar 2013 wurde das Albert-Einstein-Gymnasium in Maintal als eine von 16 allgemeinbildenden Schulen von Hessen als "Selbstständige Schule" zertifiziert. Nach dem kleinen Schulbudget mit größeren Freiheiten erhalten Selbstständige Schulen nochmals erweiterte Handlungsspielräume in den Bereichen Unterrichtsgestaltung und -organisation,  Personaleinsatz und Personalgewinnung sowie im Bereich der Stellenbewirtschaftung und Sachmittelverwaltung, um unsere Schulentwicklungsziele zu erreichen. Grundlage für die Umwandlung war eine entsprechende Konzeption der Gesamtkonferenz mit einer überzeugenden Zielsetzung und Prozessplanung, der die schulischen Gremien zustimmen mussten und die zur Genehmigung im Kultusministerium vorgelegt wurde.

Im Februar 2013 wurde die Stelle des Aufgabenfeldleiters II (Erdkunde, Geschichte, Politik & Wirtschaft, Religionslehren), die seit der Pensionierung von Herrn Klein im Februar 2011 von Frau Bingel kommissarisch geleitet worden war, mit Herrn Lüderwaldt neu besetzt. Das Aufgabenfeld III (Mathematik, Naturwissenschaften), seit der Pensionierung von Herrn Rausch im Juli 2012 valant, wird seit Anfang des Schuljahres von Herrn Bauer kommissarisch geleitet.

Im Mai 2013 nahmen Herr Lüderwaldt und Herr Engels für die AES im Rahmen des Projekts "Schule und Gesundheit" des Hessischen Kultusministeriums das Teilzertifikat "Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern" entgegen. Es ist für vier Jahre gültig und wird dann evaluiert.

Im Juni 2013 legten 136 Schülerinnen und Schüler des sogenannten Doppeljahrgangs G8/G9 ihr Abitur ab. Mit Spannung waren ihre Leistungen in der Oberstufe verfolgt worden. Und es stellte sich heraus, dass kaum Unterschiede zwischen denen der G8- und denen der G9-Schülerinnen und Schüler zu beobachten waren. Fünf Schüler schnitten mit der Note 1,0 (3 G8 / 2 G9), 42 Schülerinnen und Schüler (22 G8 / 20 G9) mit einer "Eins" vor dem Komma ab. 

2013/14

Nahezu 200 Schülerinnen und Schüler traten im Schuljahr 2013/14 in den Jahrgang 5 der AES ein; das Kollegium vergrößerte sich um Frau Dr. Hotz, Frau Kraus und Herrn Balász und umfasst nun 80 Lehrkräfte, die insgesamt 1100 Schülerinnen und Schüler unterrichten.

Im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten Schulversuchs erhalten Gymnasien und kooperative Gesamtschulen mit dem Start in das neue Schuljahr die Möglichkeit für ein Parallelangebot G8/G9 innerhalb der Schule. In den Schulversuch wurde die Albert-Einstein-Schule als Gymnasien mit Mittelstufe (Sekundarstufe I) und Oberstufe (Sekundarstufe II) zum Schuljahr 2013/14 aufgenommen. Alle Schülerinnen und Schüler starten dabei in den Jahrgangsstufen 5 und 6 unter G8-Bedingungen. Erst nach dieser Beobachtungs- und Orientierungsphase wird auf der Grundlage einer professionellen Beratung der Eltern und ihrer Kinder durch die Gymnasiallehrkräfte eine Entscheidung für den weiteren Weg in G8 oder G9 getroffen. Ziel des Schulversuchs ist die Erprobung eines pädagogischen sowie unterrichtsorganisatorischen Konzepts, das parallel zum verkürzten Bildungsgang (G8) ein Angebot des nicht verkürzten gymnasialen Bildungsgangs (G9) ab der Jahrgangsstufe 7 ermöglicht. Der Schulversuch endet nach jeweils drei Jahren. Für die während des Versuchszeitraums in den Schulversuch aufgenommenen Schülerinnen und Schüler wird das Modell bis zum Ende der Mittelstufe fortgeführt.

Somit starteten in diesem Schuljahr nach eingehender Beratung der Eltern und Schülerinnen sowie Schüler durch die Lehrkräfte bzw. die Schulleitung unter Berücksichtigung des Elternwunsches drei 7.Klassen im G8-Zweig und zwei 7.Klassen im G9-Zweig.

Im 2013 gewann das Ruder-Team der AES gegen starke hessische Konkurrenz aus Hanau, Frankfurt, Limburg und Kassel die Ausscheidung zum Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin. Nils Böhme, Yannick Burg, Florian Borgstedt, Lukas Frank und Steuermann Markus Hoim ernten damit die Früchte ihres Einsatzes für den Rudersport im Rahmen des Ganztagsprojektes "Schule und Verein" in Kooperation mit dem Frankfurter Ruderclub Fechenheim.

Termingerecht wurde die in den Sommerferien bereits gestartete Dachsanierung des Atriums in den Herbstferien abgeschlossen. Leider mussten in dieser Zeit zahlreiche Veranstaltungen in kleineren Räumlichkeiten durchgeführt oder zeitlich verschoben werden. Wir danken hier auch noch einmal der Villa Kunterbunt für die Unterstützung bei der Durchführung des "Pädagogischen Frühschoppens".

Neben der Regenfestigkeit wurden zu Gunsten der besseren Akustik und der besseren Klimatisierung die Glasfläche verkleinert und im Innenraum schallabsorbierende Deckenelemente angebracht. Auch die Beschattungsanlage wurde wieder in Stand gesetzt. Auch die Grundreinigung und der Bühnenaufbau werden in den Herbstferien durchgeführt, soadss das Atrium zu Schulbeginn wieder voll genutzt werden kann. 

70 Schülerinnen und Schüler nahmen am 27. Oktober am Frankfurter Mini-Marathon über 4,2 km teil, einige von ihnen schon zum wiederholten Mal. Das Schulteam errang den 17. Platz unter 313 teilnehmenden Schulmannschaften.

Im Rahmen der ersten Gesamtkonferenz nach den Herbstferien am 29. Oktober wurde Herr Wörn, bislang stellvertrender Schulleiter, vom Leitenden Schulamtsdirektor Herrn Schleßmann mit der Leitung der Albert-Einstein-Schule beauftragt.