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Warum hängen die Wasserbomben im Baum?

Die Forscherwerkstatt freute sich über den Dauerfrost

Am 26. Februar war es soweit. Bei angekündigtem Dauerfrost stellten die Schülerinnen und Schüler der Forscherwerkstatt Wasserbomben her, welche in die Bäume des Schulgartens gehängt wurden. Liebevoll gaben die kleinen Forscher ihren Wasserbomben Namen, so gab es bekannte Burgersorten aber auch den kleinen „Schrottbob“, der leider schon frühzeitig viel Wasser verlor.

 

Am Mittwoch, nach zwei knackig kalten Nächten, wurden dann die Hüllen entfernt und wunderschöne Eiskugeln schmücken seitdem die sonst kahlen Bäume im Schulgarten.

 

 

Ebenfalls am Montag kam eine weitere tiefgefrorene Eiskugel zum Einsatz.

Interessiert beobachteten die Schülerinnen und Schüler wie normales Haushaltssalz Wasserkanäle in das Eis schmolz. Diese wurden durch die Lebensmittelfarbe deutlich sichtbar. Dies ist ein einfaches Experiment zum zu Hause nachmachen. Aber Achtung: die Eiskugel sollte nicht mit der bloßen Hand angefasst werden, da die Temperatur des Eis-Salz-Gemischs unter 0°C sinkt. In der Forscherwerkstatt wurden dabei -8°C erreicht, bei diesen Temperaturen kann es zu Erfrierungen an den Fingern kommen.