Neuigkeit

Händelexperiment

Meeresklänge

Meeresklänge ist ein von der Klasse 6f anlässlich des Wettbewerbs „Händelexperiment“ komponiertes Musikstücks für Orchester. Bei dem Wettbewerb konnten Stücke für Sinfonieorchester eingereicht werden, die sich mit dem Thema „Wasser“ beschäftigen.

Dafür komponierten die Schüler als Vorbereitung zunächst kleinere Stücke, für die sie allerlei Gefäße von zu Hause mitbrachten, die sich mit Wasser befüllen ließen. Die Schüler verwendeten hier Stöcke, Steine usw., um durch beispielsweise Rühren im Wasser verschiedenste Klänge zu erzeugen, die dann von ihnen zu kleinen Musikstücken verarbeitet wurden. Außerdem hatte jede Gruppe die Aufgabe, ihr Stück so zu notieren, dass andere Gruppen das gleiche Stück aufgrund der Notation auch hätten aufführen können. So folgten immer wieder Phasen, in denen sich die Schüler Stücke ausdachten und aufschrieben auf solche Phasen, in denen sie sich gegenseitig ihre Musik vorstellten.

Schließlich einigten sich die Schüler auf ein gemeinsames Konzept, dass in sieben Teile untergliedert wurde, um dann von sieben Gruppen bearbeitet zu werden. Anschließend wurden die verschiedenen Teile zusammengesetzt und es entstand das zu hörende Stück.

Um dem Thema „Wasser“ gerecht zu werden, bewegen sich die meisten der sieben Teile in Wellen, beispielsweise, indem die Musik lauter und wieder leiser wird. Oder die verwendeten Töne werden erst höher und dann wieder tiefer. Außerdem wurde auch mit Luftgeräuschen gearbeitet, die wie das Rauschen von Wasser klingen können. Dabei pusten die Spieler der Holz- und Blechbläser in ihre Instrumente, ohne eine klare Tonhöhe zu erzeugen.

Partitur

Simulation Meeresklänge